Aufgewachsen in der Idylle Süddeutschlands, bestaunte Andreas Bühler schon als Kind die lokale Musikszene
und der Beschluss, Schlagzeuger zu werden, war wohl einer seiner ersten. Fortan galt das Schlagzeug als sein
ständiger Begleiter und behielt auf seinem Weg durch die verschiedensten musikalischen Welten -
ob als Mandolinist oder A-Capella-Sänger - immer sein Hauptaugenmerk.
Wichtigste Einflüsse für sein Spiel waren Deep Purple, Iron Maiden und
Vorbilder wie Steve Gadd und Max Roach. Außerdem trug vielschichtiger Unterricht zu seinem Werdegang bei. Der
Musikschul- und Privatunterricht, das Studium an der Swiss Jazz School Bern und ein Stipendium am
Drummer's Collective in New York ermöglichten ihm von großartigen Schlagzeugern zu lernen.
Zu seinen Tutoren zählen Billy Brooks, Antonio Sanchez, Victoria Ifrim, Hansjörg Reichenbach,
Pete Retzlaff, Kim Plainfield, Jan Fabricky und John Riley u.v.m.
Die Summe
dieser Inputs, seine musikalische Wendigkeit und Energie bescherten ihm unter anderem den Ersten Preis beim
Drummer- und Percussionisten-Wettbewerb in Altishofen, CH, und den Förderpreis der Friedel-Wald-Stiftung,
CH. Zur Zeit lebt er in Berlin und ist neben seiner Tätigkeit als Lehrer der perkussive Teil der
unterschiedlichsten Bands, Kabaretts, Musicals und Projekte.
Vallesanta Corde
Plückhahn und Vogel